Ich habe keine Ahnung worum es dem Mann geht, aber irgendwie erkenne ich mich auf eine banale Art und Weise wieder. Ich meine stellen wir uns nicht alle hin und wieder die Frage wo Yoko ist. Der Umstand, dass wir nicht wissen wo er steckt und ob er überhaupt Yoko heißt geht uns gewaltig gegen den Strich. Wir werden ärgerlich "Wie heißt der Penner nochmal?". Zum Ärgernis kommt allgemeine Verwirrung. Wir rufen und rufen, doch Yoko lässt sich einfach nicht blicken. Wir müssen uns eingestehen zwischen Wahnsinn und Realität befindet sich häufig nur ein schmaler Pfad.
Ich liebe Alltagsmetaphern…
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